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Nektarine

Die Herkunft und Entstehung der Nektarine ist nicht eindeutig geklärt. Einer Theorie zufolge handelt es sich bei dieser Frucht um eine Mutation des Pfirsichs. Eine andere Theorie besagt, dass die Nektarine eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume sei. Die Nektarine unterscheidet sich vom Pfirsich durch ihre glattere, farbigere Schale sowie ihr etwas aromatischeres und festeres Fruchtfleisch, das saftig und von weißer oder gelber Farbe ist.

Die Nektarine ist ein guter Kalium- und Betakarotinlieferant.

Da Nektarinen leicht verderben, werden sie häufig kurz vor der Vollreife geerntet, wenn sie noch fest sind. Nektarinen sollten beim Kauf jedoch nicht zu fest sein und weder Risse, Flecken noch Druckstellen aufweisen. Nicht empfehlenswert sind zudem grünliche Früchte. Diese sind unreif gepflückt worden und da ihr Zuckergehalt nach der Ernte nicht mehr zunimmt, reifen sie auch nur noch wenig nach.

Nektarinen sind sehr druckempfindlich und sollten möglichst nicht zu eng liegen, damit sie nicht schimmelig werden. Reife Nektarinen können bei Zimmertemperatur einige Tage, im Kühlschrank etwas länger aufbewahrt werden. Das Fruchtfleisch färbt sich schnell braun, wenn es mit Luft in Berührung kommt. Dies können Sie verhindern, indem Sie die aufgeschnittene Frucht mit etwas Zitronensaft beträufeln.


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